Das Institut für Afrikastudien (IAS) hat mehrere zentrale Aufgaben: Es koordiniert die afrikabezogene Forschung und Lehre an der Universität Bayreuth und fördert die Kooperation mit afrikanischen Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie mit nationalen und internationalen Afrika-Instituten.
Die Afrikastudien (früher: Afrikanologie) zählen zu den übergreifenden Forschungsschwerpunkten der Universität Bayreuth, wie im Leitbild und dem Hochschulentwicklungsplan festgelegt. Daher fördert und koordiniert das IAS fakultätsübergreifend und interdisziplinär die Forschung und Lehre der etwa 100 Mitwirkenden sowie die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Afrika-bezogenen Fächern. Zur Zeit forschen etwa 50 Hochschullehrerinnen und –hochschullehrer sowie etwa 50 Mitarbeitende in Afrika und bieten afrikabezogene Lehrveranstaltungen an, die sich über die Fakultäten II (Biologie, Chemie und Geowissenschaften), III (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), IV (Sprach- und Literaturwissenschaften) und V (Kulturwissenschaften) erstrecken.
Das IAS regt fachübergreifende Forschungsprojekte an und unterstützt afrikabezogene Drittmittelanträge. Dabei verwaltet und überwacht das Leitungsgremium den Haushalt des IAS.
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