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Links

suedtunesien_popp Südtunesien (Foto: Popp)

 

Kooperationen mit Universitäten:

Abidjan (Côte d'Ivoire)

Cotonou/Abomey-Calavi (Benin)

Dakar (Senegal)

Ifrane (Marokko)

Khartoum (Sudan)

Kinshasa (DR Kongo)

Legon (Ghana)

Lomé (Togo)

Moi University Eldoret (Kenia)

Nairobi (Kenia)

Ouagadougou (Burkina Faso)

Stellenbosch (Südafrika)

 

Förderung afrikanischer Institutionen:

Point Sud: Centre de Recherche sur le Savoir Local

Universidade Eduardo Mondlane 

Universität Rabat (Marokko) 

Wissenschaftskolleg zu Berlin 

Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) 

Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) 

Zentrum für Afrikastudien

 

Kooperationen mit afrikanischen Universitäten und Instituten

Kooperationen mit Universitäten

Die Afrika-Forschung der Universität Bayreuth profitiert von den zahlreichen guten Kontakten zu afrikanischen Universitäten. Formelle Partnerschaften existieren mit folgenden Universitäten bzw. einzelnen Fakultäten:

 

Förderung afrikanischer Institutionen

Die wissenschaftliche Kooperation mit Afrika hat auch die Förderung von Institutionen in Afrika zum Ziel. Hier sind vor allem institutionelle Gründungen in Bamako (Mali), Maputo (Mozambique) und Rabat (Marokko) zu nennen:

Point Sud: Centre de Recherche sur le Savoir Local (Bamako, Mali)

Das Forschungszentrum "Point Sud: Centre de Recherche sur le Savoir Local" unterstützt die individuelle Feldforschung. Es fördert die Kooperation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Herkunft, indem es Seminare und Forschungskolloquien zur Diskussion gemeinsamer Fragestellungen anbietet. Ferner vergibt es Stipendien an afrikanische Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

Point Sud stärkt das Wissen in Afrika und fördert den Dialog mit Wissenschaftlern aus anderen Teilen Afrikas, Europas und Amerikas. Sein Ziel ist, die kulturellen Voraussetzungen des lokalen Wissens und dessen Transformationen vor Ort zu studieren. Dies ist eine Bedingung für die intellektuelle und praktisch-technische Zusammenarbeit zwischen 'Norden' und 'Süden'.

Geleitet wird das Forschungszentrum von seinem Gründungsdirektor, dem malischen Historiker und Ethnologen Prof. Dr. Mamadou Diawara, der sich an der Universität Bayreuth habilitierte, später eine Professur in den USA innehatte und 2005 als Professor für Ethnologie an die Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main berufen wurde.

Das Zentrum wurde 1997 im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Universität Bayreuth und verschiedenen anderen internationalen wissenschaftlichen Einrichtungen in Bamako gegründet. Die Volkswagen-Stiftung förderte das Zentrum von 1997 bis 2000. Weitere Förderungsmittel kamen vom Wissenschaftskolleg zu Berlin und vom Riksbanken Jubeleumsfond Stockholm. Derzeit wird "Point Sud" vor allem von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) gefördert.

Point Sud
Centre de recherche sur le savoir local
Torokorobougou, rue 313
B.P. 3266
Bamako
MALI
Tel. / Fax 00 223 228-5229

 

Universidade Eduardo Mondlane, Unidade de Formação e Investigação em Ciências Sociais (Maputo, Mozambique)

Gemeinsam mit den federführenden Kollegen der Universidade Eduardo Mondlane beteiligten sich Bayreuther Entwicklungssoziologen an der Curriculum-Entwicklung für einen Studiengang Soziologie, der 2002 offiziell genehmigt wurde.

Bayreuther Soziologen bieten Lehrveranstaltungen an der Universidade Eduardo Mondlane an. Sie betreuen auch die Abschlussarbeiten derjenigen Soziologiestudierenden, die im Rahmen der Feldforschungsarbeit eines Projektes des Bayreuther SFB/FK 560 für die Durchführung von Interviews ausgebildet und im März 2002 in der Feldforschung eingesetzt wurden.

Diplôme d’Études Supérieures Spécialisées (Universität Rabat, Marokko)

Bayreuther Geographen kooperierten von 1999 bis 2004 mit dem Département de Géographie der Universität Rabat (Marokko) in Forschung und Lehre. Unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) boten sie gemeinsam einen Postgraduierten-Studiengang in Angewandter Geographie an. Der masterähnliche Studiengang (Diplôme d’Etudes Supérieures Spécialisées = DESS) zum Thema „Développement et aménagement régional dans les pays du Maghreb“ dauerte vier Semester, wurde in Rabat in französischer Sprache durchgeführt (mit Unterstützung durch anreisende Bayreuther Lehrende für Blockseminare) und umfasste jeweils eine Gruppe von 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den nordafrikanischen Maghrebländern (insbesondere Marokko).