Institut

für

Afrikastudien

Geographie

Der Beitrag der an den Afrikastudien beteiligten Bayreuther Geographinnen und Geographen reicht von theoretisch vielfältig an die Kerndisziplin rückgebundenen strukturellen und raumbezogenen Analysen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, technologischen, ökologischen und politischen Wandels über die Untersuchung von Entwicklungsprozessen bis hin zur anwendungsbezogenen Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für raumbezogene Probleme in sowohl ländlichen als auch städtischen Räumen.

Besondere Kompetenzfelder der Forscherinnen und Forscher am Geographischen Institut (GIB) der Universität Bayreuth liegen in den Bereichen Entwicklungsforschung, Migration und Flucht, Stadt- und Regionalforschung, Ernährungssicherung, Auswirkungen des Klimawandels, Vegetationsveränderungen, bewaffnete Konflikte. Die regionalen Kompetenzen verteilen sich auf den gesamten afrikanischen Kontinent.

Bayreuther Geographinnen und Geographen sind maßgeblich an der BIGSAS sowie an der Academy for Advanced African Studies beteiligt und wirken neben zahlreichen Einzel- und Verbundprojekten unter anderem am DFG Schwerpunktprogramm SPP 1448, „Adaption und Kreativität in Afrika – Technologien und Signifizierungen in der Produktion von Ordnung und Unordnung“, mit.

Seit 2001 gibt es am Geographischen Institut der Universität Bayreuth den erfolgreichen Bachelorstudiengang „Geographische Entwicklungsforschung Afrikas“, kurz GEFA mit dem sich die Geographie auch in der Lehre am Afrikaschwerpunkt beteiligt. Das Angebot von GEFA besteht in der vernetzten Vermittlung von grundlegendem geographischen Fachwissen und regionalspezifischer Kompetenz.