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Institut für Afrikastudien

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Vision & Mission

1990 wurde, unter der Beteiligung von 23 Lehrstühlen und Professuren, das Institut für Afrikastudien (IAS) gründetet, um Afrikastudien an der Universität Bayreuth nachhaltig zu fördern und entsprechend alle afrikabezogenen Aktivitäten der Universität Bayreuth in Lehre und Forschung verlässlich zu bündeln und zu koordinieren. Bayreuth hat sich als ein weltweit renommierter Exzellenzstandort für Afrikastudien etabliert, nachdem bereits 1975 die Gründungsurkunde der Universität Bayreuth Afrikastudien als eines seiner fundamentalen Profilfelder deklarierte.

Um dem Anspruch `Forschung über Afrika nur mit Afrika´ gerecht werden zu können, orientiert sich das Institut für Afrikastudien an folgenden Zielen:

  • Die Förderung der Interdisziplinarität im Bereich der afrikabezogenen Forschung
  • Die Anregung neue Forschungsprojekte und innovativer Forschungsschwerpunkte
  • Eine höchsten Ansprüchen genügende Nachwuchsförderung
  • Die nachhaltige und gleichberechtigte Kooperationen mit und zwischen afrikanischen Partnern
  • Die Bereitstellung eines verlässlichen Forums für den Austausch von Universität, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur
  • Die Gewährleistung eines stets fundierten und differenzierten Bildes afrikanischer Wirklichkeiten und Entwicklungen in allen relevanten Belangen

Einigkeit trotz Vielfalt

Mittlerweile koordiniert das IAS die afrikabezogene Lehre und Forschung aller sieben Fakultäten und fördert das dbzgl. Engagement von über 100 Professorinnen und Professoren, Nachwuchsforscher*innen und internationalen Gästen.

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Das Logo des Instituts für Afrikastudien (IAS) steht für Einigkeit trotz Vielfalt.  Das Symbol stammt aus Ghana (Asante) und stellt siamesische Krokodile dar, die sich zwar einen Magen teilen, sich aber getrennt um Nahrung bemühen.


Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Ron Herrmann

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