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Institut für Afrikastudien

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Projekte

Bayreuther Stadtgespräche

Image: Bayreuther Stadtgespräche

Die Bayreuther Stadtgespräche finden seit Juli 2014 regelmäßig im Iwalewahaus statt. Jeden ersten Mittwoch im Monat, von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr, geben verschiedene Referenten Einblicke in spannende und aktuelle Themen. Die Vorträge sind für alle Interessierten ohne Anmeldung zugänglich, der Eintritt ist frei. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Weingartener Afrikagespräche

Logo Weingartener Afrikagespräche

Seit mehr als 10 Jahren veranstalten das IAS und die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart gemeinsam die Weingartener Afrikagespräche. Jedes Jahr im Dezember beschäftigen wir uns mit aktuellen Entwicklungen in der Afrikaforschung. Es handelt sich um eine offene Veranstaltung, die sich sowohl an Fachleute als auch an Interessierte von Themen rund um den afrikanischen Kontinent richtet. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Schee, dass du doo bist

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Das Projekt "Schee, dass du doo bist" ist eine Kooperation mit verschiedenen Akteuren der Stadt Bayreuth wie den Sozialverbänden Bayreuth ohne Gewalt e.V., Schoko e.V. und der Partnerschaft für Demokratie Bayreuth und besteht aus mehreren Einzelprojekten. Kernziel der Projekte ist es, das Wissen über Rassismus und andere Formen der Diskriminierung zu erweitern, dahingehend zu sensibilisieren und alle beteiligten Akteure zu stärken, um Räume für Achtsamkeit und Offenheit zu schaffen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Jenseits von Wissenschaft 

Fachveranstaltung_IK Kommunale EZ Afrika

Um mit einer breiteren Öffentlichkeit in Kontakt zu treten, werden die Mitglieder*innen des IAS regelmäßig als Expert*innen zu verschiedenen afrikabezogenen Themen eingeladen. Unsere Mitglieder*innen verfügen über Fachwissen in einer Reihe von Themen wie (Post-)Kolonialismus, afrikanische Diaspora, afrikanische Kultur, Ernährungssicherheit, afrikanische Zivilgesellschaft und viele mehr. Klicken Sie hier für weitere Informationen.


Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Jane Ayeko-Kümmeth

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